Dienstag, 24. Juni 2008
Selbst aus dem privaten Bereich des Internets sind Videos mittlerweile nicht mehr wegzudenken.
Man spricht dementsprechend
wie Filmserver Video-Format auch zunehmend vom Unternehmensrecht. Immer mehr Bands und Kuenstler brachten parallel zu
ihren Musikveroeffentlichungen Videoclips heraus, teils mit sehr ausgefeilten Konzepten. Ein Meilenstein ist hier das Video zu Thriller von Michael Jackson (1982), welches in der ungeschnittenen Originalversion fuenfzehn Minuten dauerte und umfangreiche Spezialeffekte einsetzte. Bei einer DVD-Video-Camera hingegen sorgt ein integrierter Realtime-MPEG2-Codec fuer die Komprimierung; dieser kann je nach Kameratyp und eingestellter Qualitaet groessere Verluste aufweisen, wobei MPEG-2 generell mit groesseren Qualitaetsverlusten behaftet bleibt als DV.
Faszination als Ziel! Inzwischen hat die GEMA ein Verguetungsmodell fuer WebTV-Anbieter verabschiedet, der eine Staffelung je nach Musikanteil vorsieht.